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Mein Land Litauen  
 
 

Reisefuehrer

26.09.2017 10:50 (UTC)
   
 
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 Reiseführer

 Litauen bietet sowohl für den kulturell interessierten Reisenden mit seiner spektakulären Architektur, Kirchengeschichte, jüdischen Geschichte, Hinweisen auf die deutsche und die sowjetische Besatzung, Teufel-Symbolik, als auch für den Strandurlauber mit teilweise menschenleeren und sehr schönen Sandstränden auf derKurischen Nehrungund beiPalanga,und für den Naturliebhaber mit hunderten unberührter Seen, unverbauten Flüssen für Kanutouren viele Anreize.
 Zudem ist das Reisen und Leben in Litauen vergleichsweise billig: die Preise für Bus- und Taxifahrten sind sehr gering mit beispielsweise 1,50 LTL (= 45 Euro-Cent) pro km für eine Taxifahrt.
 Ähnliches gilt für die Gastronomiebetriebe.
 Auch Hotels sind billiger als in Deutschland.
 Kreditkarten werden fast überall akzeptiert, die Akzeptanz ist größer als in Deutschland.
 Litauen  ist das südlichste und größte baltische Land. Für Touristen sind einerseits die Städte, andererseits die noch relativ unberührte Natur sehr attraktiv. 
Viele Städte bieten dem Betrachter heute wieder eine romantische Atmosphäre. Erholungsgebiete finden sich im Nordwesten Litauens an der Ostseeküste und in Aukstaitien (Oberlitauen). Im Süden des Landes laden die Kurorte Druskininkai undLikenai zu Ferien ein.

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 Das Baltikum als Reisziel boomt, spätestens seit Billigfluglinien Direktverbindungen mit deutschen Flughäfen eingerichtet haben. Viele Deutsche nutzen die günstige Gelegenheit zum Wochenendtrip, wissen aber nur wenig über Litauen, Lettland und Estland – und darüber, was sich anzusehen lohnt. Hier ein Kurzratgeber für Spontanreisende:

Seit „Wilnchen“, „Rigalein“ und „Tallinchen“ zum Schnäppchenpreis von deutschen Flughäfen aus angeflogen werden, boomt das Baltikum.
 Da ist es schon gut zu wissen, dass Litauen das Land unten links mit der Hauptstadt Vilnius ist. Und nein, Litauisch ist keine Dialekte des Russischen. Man braucht im Sommer auch keinen Pelzmantel, kann in Restaurants ohne Angst vor Vergiftungen speisen und muss keineswegs sein eigenes Trinkwasser mitnehmen.

Preiswerte Airlines wie Air Baltic (von Berlin-Schönefeld, Hamburg, Köln/Bonn, Stuttgart und München nach Riga und Vilnius), Easyjet (von Berlin nach Riga und Tallinn) und Ryanair (von Frankfurt/Hahn nach Riga) fliegen direkt ins Baltikum, zusätzlich zu Lufthansa und den nationalen Airlines. Auch Anbieter von Pauschalreisen haben das Baltikum entdeckt. Doch der Trend geht weg von der rundum betreuten Busreise zu individuell organisierten Touren.
 Zwar bieten etliche spezialisierte Reiseveranstalter auch dafür ihren Service an – den kann man sich mit ein bisschen Organisationstalent aber sparen:
 Gute Hotels sind im Internet, Mietwagenfirmen finden sich in allen großen Städten, die Bahn- und Busverbindungen sind ausgezeichnet.

Es mag mit dem EU-Beitritt im Mai 2004 zu tun haben. Um mehr als 25 Prozent stiegen Besucher- und Übernachtungszahlen, in Litauen sogar um 45 Prozent.
 150.000 Deutsche, schätzen Tourismusexperten, haben im Jahr 2004 Litauen besucht. Die meisten machten gleich in allen drei Ländern Station. Das bietet sich für den ersten Besuch auch an, denn sie sind zusammen kaum halb so groß wie Deutschland, und eine panbaltische Tour bringt einen wichtigen Lerneffekt:
 Das Baltikum gibt es gar nicht. Litauer sprechen baltische Sprache, Litauer sind katholisch, Litauen blickt eher nach Polen und Deutschland. Die Hauptstadt, wichtigste Sehenswürdigkeit des Lands, auf der Unesco-Weltkulturerbe-Liste steht: 
Vilnius wird wegen seiner Barockgebäude aufgeführt.
 Was genau sich anzusehen lohnt, lässt sich mit einem Abstecher zum nächsten Zeitungskiosk herausfinden: „Vilnius in your pocket“, ein etwa monatlich erscheinendes Reiseführer-Heft samt Restaurantguide und Kulturprogramm, listet die offensichtlichen Programmpunkte ebenso auf wie die Geheimtipps
 (auch im Internet: www.inyourpocket.com).
 Neben den handelsüblichen Reiseführern ist auch die city guids von „Exploring City“
 
www.exploringcity.com 
besonders zu empfehlen. Diese gibt es in mehreren Sprachen (unter anderem auch in Deutsch) und beinhalten Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomietipps, Hinweise zur Anreise sowie den örtlichen Verkehrsmitteln, wichtige Adressen sowie Informationen und vieles mehr. 
Diese city guides in Form eines A5-großen Heftes werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert (meist alle zwei Monate), sind recht günstig und an vielen Kiosken, Buchhandlungen etc. vor Ort zu erhalten. „Cities in Your Pocket“ gibt es neben den litauischen Städten Vilnius, Kaunas, Klaipėda und Ignalina auch für Belfast, Berlin, Brasov, Bucharest, Budapest, Frankfurt, Gdansk, Gdynia, Krakow, Kyiv, Liepaja, Minsk, Munich, Pärnu, Poiana Brasov, Poznan, Prague, Riga, St. Petersburg, Tallin, Tartu, Tirana, Warsaw, Wroclaw, Zadar und Zagreb. „Exploring City“ gibt’s momentan für die litauischen Städte Vilnius, Kaunas, Klaipėda und Druskininkai sowie für Königsberg.   

  Nach der Hauptstadt stehen die Kur- und Badeorte an der baltischen Ostseeküste auf dem Reiseprogramm ganz oben. Nida mit der großen Sanddüne und dem Thomas-Mann-Haus auf der Kurischen Nehrung, Klaipeda (Memel) samt Ännchen-von-Tharau-Brunnen und inbrünstig singenden deutschen Seniorenreisegruppen. 
Hier bereitet sich ein Kur- und Gesundheitstourismus unter dem Label „Wellness“ auf seine Wiederauferstehung vor, der schon im 19. Jahrhundert Deutsche und Russen en masse hierher brachte. 
Sehr zu empfehlen sind auch die Druskininkai und Birstonas.
 Gewarnt sei vor Palanga in Litauen, dem Balten-Ballermann.
Für diese Vier- und Drei-Sterne-Attraktionen ist sicher mehr als eine Woche nötig. 
Aber erst danach wird es spannend: Hauptstadt und Kurische Nehrung sind voll erschlossen, ausländische Nummernschilder zahlreich. 
Dagegen schlummert der größte Schatz des Baltikums noch von (West-)Touristen kaum berührt in den Nationalparks: düstere Wälder, sanft rollende Moränenlandschaften, blinkende Seenplatten, saubere Flüsse. 

Zu Sowjetzeiten standen hier Jugendherbergen, säumten Übernachtungshütten für Kanu-Reisende die Flüsse, waren die Zeltplätze an den Seen in Schuss. 
Nach der Wende schlummerte diese Form des Reisens ein, aber viele sind in den vergangenen zwei, drei Jahren mit ein bisschen Farbe und ein paar Brettern wieder in Schuss gebracht worden.
 Örtlichen Medien zufolge waren ländliche Übernachtungsmöglichkeiten – auch die wenigen Ferien-auf-dem-Bauernhof-Stationen – im Sommer 2005 restlos ausgebucht; bislang steigen hier aber vor allem Einheimische und Reisende aus Nachbarländern ab. 

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Aktivurlaub
 mit Paddeln, Wandern, Reiten und vor allem Radfahren bieten sich an in dem flachen Land an der Ostsee. Selbst in Aukstaitija, jenem Teil Litauens, der übersetzt „Hochland“ heißt, sind keine dramatischen Steigungen zu bewältigen. Eine gute Karte empfiehlt sich allerdings:
 Immer noch sind etliche Nebenstraßen nur geschottert, was zwar Mountainbiker goutieren, das Tourenradeln mit vollem Gepäck aber arg mühselig macht.
 Örtliche Vereine wie BalticCycle
 (www.bicycle.lt, auf Englisch und Deutsch)
 kennen die besten Touren.
 Information über die Sehenswürdigkeiten und touristische Dienstleistungen mit den Landkarten finden Sie in touristischen Informationszentralen (TIC) litauischen Großstädte oder der Küstenregion zu erhalten. Dort sind auch die Prospekte für Ihre Reise (Reiseführer für Radler in der Küstenregion, Landkarte mit typischen Routen, andere spezialisierten Ausgaben) zu bekommen.
 Informationen über Küstenradwege sind meisten aus dem Internet in PDF file
www.bicycle.lt/pajuriotrasa herunterzuladen..

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Radweg der Ostseeküste entlang:
 
das ist der erste Küstenradweg in Litauen, gekennzeichnet mit Fahrradsymbol und Wegnummer (10) auf dem blauen Untergrund. In der Zukunft wird dieser Küstenradweg zwischen Lettland und dem Kaliningrader Gebiet einen Anschluss mit dem europäischen Fahrradwegnetz „EuroVelo (c)“ (Nr. 10 „Ostseering“,

www.eurovelo.org

 

)
 und mit der Strecke R1 (Calais (Frankreich)-St. Petersburg (Russland) haben.

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„Willkommen auf der Homepage vom "BaltiCCycle" -
 einem Projekt von lokalen Radfahrern & einem Deutschen zur Förderung der Radfahr!Kultur“ : 
Die aktuelle Information zum Fahrradservice (Fahrradläden, Werkstätten und Verleih, Landkarten und Ausgaben, Fahrradrouten „BaltiCCycle“) ist im virtuellen Radler-Info-Zentrum
www.dviratis.lt zu finden oder schreiben Sie eine Anfrage dvirINFO@dviratis.lt.

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Der Küstenradweg 
besteht aus drei unterschiedlichen Fahrradrouten, die gemeinsam 216 km. lang sind. Der Ausgangspunkt ist Klaipėda (Memel). Man kann weiter aus drei Radrouten wählen:

 

1. Klaipėda - Kurische Nehrung – Nida – 52 km.

 

2 Klaipeda – lettische Grenze – 49 km

 

3. Klaipėda - Rusnė(Ruß)-Insel - 115 km. 

 

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Wer allerdings daran denkt, auf eigene Faust auch die russische Exklave um Kaliningrad (Königsberg) zu erobern, sollte sich wappnen: Ohne Visum kommt hier keiner rein, und dies kann nur in Deutschland besorgt werden

 

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Wichtige Information:

 Während Ihrer Reise in Litauen wird LITiNTERP Ihr unersätzlicher Helfer sein.Wir können Ihnen nicht nur Autos, sondern auch Zimmer für ihre Übernachtung anbieten:
http://www.litinterp.com/view.php?ch=RC&lg=DE









 
 

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